Willkommen in meinem TextBoosting Department!

Buch "Webtexten für Nicht-Texter" liegt auf einer Computer-Tastatur

Erst einmal: Kompliment für Ihre clevere Weitsicht! Mit dem Kauf von „Webtexten für Nicht-Texter“ haben Sie den ersten Schritt getan, um der digitalen Belanglosigkeit zu entfliehen.

Auf dieser Seite geht die Reise jetzt erst richtig los.

Hier habe ich für Sie all die Schätze, Checklisten und Texttricks versammelt, die im Buch schlicht den Rahmen gesprengt hätten. Quasi der „Director’s Cut“ für Ihre Webtexte.

Sehen Sie sich in Ruhe um, bedienen Sie sich an den Vorlagen und lassen Sie sich von den KI-Prompts zeigen, dass Schreiben heute kein einsamer Kampf mehr gegen den blinkenden Cursor sein muss.

Ich wünsche Ihnen eine ordentliche Portion Inspiration und den Mut, beim Texten auch mal gegen den Strom zu schwimmen.

Viele Grüße vom Texterschreibtisch,

Ihr Detlef Krause

Los geht’s!

Lange Zeit habe ich Software wie Dragon NaturallySpeaking genutzt. Heute ist mein Setup viel schlanker. Ich nutze das Diktat nur noch als „Rohstoff-Lieferant“ für die KI.

Schritt 1: Das Diktat (Rohmaterial sammeln) Ich nutze kein komplexes Schreibprogramm mehr für den ersten Entwurf. Ich setze mein Headset auf und spreche meine Gedanken einfach frei heraus.

  • Mein Tool-Tipp: speechtexter.com (oder ähnliche Browser-Tools wie Dictation.io). Beides ist kostenfrei.
  • Das Ziel: Es geht nicht darum, dass der Text hier schon perfekt ist. Es geht um den „Brain-Dump“ – also alle wichtigen Infos ohne Schere im Kopf rauszulassen.

Warum nicht direkt in die KI sprechen? Natürlich bieten die KI-Tools auch eine direkte Spracheingabe. Doch der Weg über ein separates Tool wie SpeechTexter hat zwei entscheidende Vorteile:

  1. Die „Denk-Pause“: In KI-Apps bricht die Aufnahme oft ab, wenn man mal 5 Sekunden nachdenkt. Bei einem Diktat-Tool kann man in Ruhe überlegen, während die Aufnahme läuft.
  2. Kein „Prompt-Salat“: Wenn Sie direkt in die KI sprechen, vermischt sich oft der Befehl („Schreibe mir einen Text über…“) mit Ihrem eigentlichen Inhalt. Wenn Sie den Text erst in einem Tool sammeln, können Sie ihn in Ruhe kopieren und gezielt mit einem glasklaren Politur-Prompt kombinieren. Siehe Schritt 2.

Schritt 2: Das „Glattziehen“ per KI Der gesprochene Text ist oft noch etwas durcheinander. Hier kommt die KI ins Spiel. Ich kopiere den Textsalat aus dem Diktat-Tool und nutze folgenden Prompt, um daraus einen lesenswert Text zu machen:

„Ich gebe dir gleich einen diktierten Textentwurf, der noch etwas unstrukturiert ist. Deine Aufgabe:

Korrigiere Grammatik- und Erkennungsfehler.

Strukturiere den Text sinnvoll (Zwischenüberschriften, Bulletpoints).

Behalte meinen persönlichen, lockeren Stil bei, aber mache die Sätze prägnanter.

Entferne Füllwörter und Wiederholungen, die beim Sprechen entstanden sind.
Hier ist der Text: [DEIN DIKTIERTER TEXT]“

Das Ergebnis: In Sekunden wird aus einem 10-minütigen „Dahingeplapper“ ein fertiger Blogartikel oder Newsletter-Entwurf.

Was ist das Ziel? Um Kunden zu überzeugen, müssen wir die Brücke von Ihren puren Leistung zum glasklaren Kundenvorteil/Nutzen schlagen. In meinem Buch geht es dabei um den Vorteil hinter dem Vorteil. Die KI hilft Ihnen nun dabei, diese Logik schnell auf den Punkt zu bringen:

  1. Leistung / Merkmal: Was biete ich an? (Die nackte Tatsache)
  2. Vorteil: Was macht diese Leistung? (Die sachliche Folge)
  3. Nutzen: Was hat der Kunde persönlich davon? (Der emotionale Gewinn/das gelöste Problem)

Die KI übernimmt für Sie jetzt das kreative Texten, benötigt aber von Ihnen die Fakten als Basis.

Vorbereitung: Öffnen Sie ein einfaches Textdokument (oder nutzen Sie ein Blatt Papier). Notieren Sie dort untereinander alle Details Ihrer Leistung. Seien Sie so kleinteilig wie möglich (z. B. „Rückruf innerhalb von 2 Stunden“, „Ersatzteile immer an Bord“).

KI-Start: Kopieren Sie den untenstehenden Prompt und fügen Sie ihn in Ihre KI (z. B. ChatGPT) ein.

„Du bist ein Profi-Werbetexter. Ich gebe dir gleich eine Liste meiner Leistungen/Merkmale. Deine Aufgabe ist es, daraus eine übersichtliche Tabelle mit drei Spalten zu erstellen:

1. Leistung/Merkmal: Das nackte Faktum (z. B. 24h-Service).
2. Vorteil: Was passiert dadurch sachlich (z. B. Erreichbarkeit rund um die Uhr).
3. Kunden-Nutzen: Welches emotionale Problem wird gelöst (z. B. Das beruhigende Gefühl, im Notfall nie allein dazustehen).

Wichtig: Formuliere den Nutzen besonders kundenorientiert. Hier ist meine Liste: [FÜGEN SIE HIER IHRE NOTIZEN EIN]“

Das Ergebnis: Sie erhalten eine Liste, aus der Sie sich nun die stärksten Argumente für Ihre Website herauspicken können. Aus einem simplen Fakt wie „Kostenlose Anfahrt im Umkreis“ wird so ein echter Nutzen: „Sie sparen bares Geld und können Ihr Budget für wichtigere Dinge einplanen.“

[ Download: Der klassische Spickzettel als Excel-Datei ] (Falls Sie Ihre Liste lieber klassisch per Hand in Excel erarbeiten möchten, finden Sie hier die Vorlage. Nutzung auf eigene Gefahr.)

Was ist das Ziel? Bevor Sie das erste Wort schreiben, müssen Sie Klarheit gewinnen. Profis nutzen dazu die 1+1+1 Formel. Früher habe ich empfohlen, sich dieses Formblatt auszudrucken. Heute übernimmt die KI die Rolle Ihres Sparringspartners und hilft Ihnen, Ihre Strategie messerscharf zu formulieren.

Die drei Säulen für Ihren Erfolg:

  1. Wer: An wen genau richtet sich der Text? (Entscheidend ist hier das Kaufstadium).
  2. Thema: Welches Kernargument müssen wir bei diesem Leser betonen?
  3. Ziel: Was soll der Leser nach dem Lesen tun (Call-to-Action)?

Wichtig: Die 5 Stufen des Kundenbewusstseins Damit die KI den richtigen Ton trifft, müssen Sie ihr sagen, wie weit Ihr Leser ist. Hier ein kurzes Beispiel:

  • Stufe 1 – Unwissend: Der Leser weiß noch gar nicht, dass er ein Problem hat (z. B. „Rückenschmerzen durch falsches Sitzen“).
  • Stufe 2 – Problembewusst: Er hat Schmerzen, weiß aber nicht, was dagegen hilft.
  • Stufe 3 – Lösungsbewusst: Er weiß, dass er Hilfe braucht und sucht nach Lösungen (z. B. ergonomische Stühle).
  • Stufe 4 – Produktbewusst: Er kennt Ihr Angebot und vergleicht es mit anderen.
  • Stufe 5 – Voll bewusst: Er kennt Sie, vertraut Ihnen und will nur noch das Angebot.

Der KI-Prompt (Ihr interaktives Briefing): Nutzen Sie diesen Prompt, damit die KI Sie Schritt für Schritt durch Ihre Strategie führt. Kopieren Sie den Text in Ihren KI-Chat:

„Du bist mein Schreib-Coach und Experte für Verkaufspsychologie. Ich möchte einen Webtext verfassen und wir nutzen dazu die '1+1+1 Texter-Formel'.

Deine Aufgabe: Stelle mir nacheinander (bitte einzeln!) drei Fragen zu meinem Projekt:

1. Wer ist die Zielgruppe und in welchem Bewusstseins-Stadium befindet sie sich? (Wähle aus: Unwissend, Problembewusst, Lösungsbewusst, Produktbewusst oder Voll bewusst).
2. Was ist das Kern-Thema, das wir in dieser Phase betonen müssen?
3. Welches Ziel (Handlung oder Meinungsänderung) soll der Leser am Ende ausführen?

Sobald ich dir alle drei Infos gegeben habe, analysiere kurz meine Strategie und erstelle mir eine erste Gliederung für den Text.“

Der Vorteil für Sie: Die KI erkennt nun den feinen Unterschied: Einem „Unwissenden“ wird sie keine harten Verkaufsargumente präsentieren, sondern ihn neugierig machen. Einem „Voll bewussten“ Leser wird sie hingegen einen schnellen Weg zum Ziel zeigen.

[ Download: Die klassische 1+1+1 Vorlage als Excel ] (Für alle, die ihre Strategie lieber klassisch schwarz auf weiß festhalten möchten. Nutzung auf eigene Gefahr.)

Was ist das Ziel? Die Überschrift ist das wichtigste Element Ihres Textes. Sie entscheidet, ob ein Leser bleibt oder weiterklickt. In meinem Buch stelle ich Ihnen verschiedene Formeln vor – je nachdem, ob Sie für einen Blog-Beitrag, eine Startseite oder eine Landingpage schreiben. Die KI hilft Ihnen nun dabei, diese Formeln blitzschnell auf Ihr Thema anzuwenden.

Vorgehensweise: Überlegen Sie zuerst: Für welche Seite texten Sie? Eine Startseite braucht oft einen klaren Nutzen-Fokus, während ein Blog-Beitrag eher Neugier wecken darf.

Der KI-Prompt (Ihr kreativer Schlagzeilen-Texter): Kopieren Sie diesen Prompt. Er enthält bereits meine bewährten Text-Formeln aus dem Buch, damit die KI nicht „irgendwas“ schreibt, sondern verkaufspsychologisch optimierte Headlines liefert.

„Du bist ein Experte für klickstarke Überschriften. Erstelle mir für mein Thema [MEIN THEMA] 10 verschiedene Headlines.

Nutze dabei folgende Formeln aus dem Überschriften-Planer:
1. Die Nutzen-Formel (Was hat der Leser davon?)
2. Die Wie-du-Frage (Lösung eines Problems)
3. Die Zahlen-Methode (Listen oder Fakten)
4. Der Neugier-Trigger (Geheimnisse oder ungewöhnliche Wege)
5. Die Warnung (Was der Leser unbedingt vermeiden muss)

Berücksichtige dabei, dass der Text für eine [ART DER SEITE, z.B. Startseite oder Blog] gedacht ist. Erstelle pro Formel zwei Varianten.“

Der Vorteil für Sie: Statt mühsam über einer einzelnen Zeile zu brüten, liefert Ihnen die KI eine Auswahl an Varianten. Sie müssen nur noch diejenige auswählen, die sich für Ihre Zielgruppe am besten anfühlt.

[ Download: Der klassische Überschriften-Planer als PDF ] (Die komplette Übersicht aller Formeln und Seitentypen zum Nachschlagen. Nutzung auf eigene Gefahr.)

Was ist das Ziel? Manchmal blockiert der Kopf und die Zeit drängt. Für genau diese Momente ist der Notfallplan in meinem Buch gedacht. Es sind „Universal-Schlüssel“, die fast immer passen und die Neugier wecken. Mit der KI können Sie diese Notfall-Formeln jetzt in Sekundenschnelle auf Ihr Thema anwenden lassen.

Wichtiger Hinweis: Diese Formeln sind sehr wirkungsvoll, sollten aber dosiert eingesetzt werden. Nutzen Sie sie als Rettungsanker, wenn Ihnen die eigene Inspiration fehlt.

Der KI-Prompt (Ihr Rettungsanker): Kopieren Sie diesen Prompt und setzen Sie einfach Ihr Thema ein. Die KI nutzt dann die exakten Formeln aus meinem Notfall-Spickzettel.

„Du bist ein erfahrener Copywriter. Ich brauche sofort eine starke Überschrift für mein Thema: [MEIN THEMA].

Nutze dafür meine bewährten Notfall-Formeln und erstelle mir jeweils eine Variante für:
1. Die 'Wie Sie... ohne...'-Formel
2. Die 'Warum Sie...'-Formel
3. Die 'Geheimnis'-Formel
4. Die 'Was Sie über... wissen müssen'-Formel
5. Die 'Haben Sie auch...'-Frage

Welche dieser Varianten ist deiner Meinung nach am stärksten, um sofort Aufmerksamkeit zu erzeugen?“

Der Vorteil für Sie: Die KI füllt die Platzhalter meiner Formeln sofort mit Ihren Inhalten. Sie erhalten keine abstrakten Muster, sondern fertige Schlagzeilen, die Sie direkt kopieren und einsetzen können.

[ Download: Der klassische Notfall-Spickzettel als PDF ] (Ideal zum Ausdrucken und an den Monitor heften, wenn die Technik mal streikt. Nutzung auf eigene Gefahr.)

Was ist das Ziel? Der erste Absatz entscheidet darüber, ob Ihr Leser weiterliest oder abspringt. Mit dem „Text-Dreisprung“ aus meinem Buch nutzen Sie eine bewährte Methode, um den Leser sofort „einzufangen“. Die KI hilft Ihnen nun dabei, diese drei Sprünge schwungvoll und präzise auszuführen:

  1. Sprung 1 (Problem): Sie holen den Leser bei seinem aktuellen Schmerzpunkt ab.
  2. Sprung 2 (Lösung): Sie zeigen kurz auf, dass es einen Ausweg gibt.
  3. Sprung 3 (Beweis/Nutzen): Sie machen neugierig auf den Rest des Textes.

Der KI-Prompt (Ihr Einstiegs-Turbo): Nutzen Sie diesen Prompt, um ein packendes Intro zu erstellen. Die KI achtet dabei genau auf die Einhaltung der drei Sprünge.

„Du bist ein Profi-Texter. Erstelle mir einen packenden Einstieg (Intro) für einen Text über: [MEIN THEMA].

Nutze dafür die Methode des 'Text-Dreisprungs' in drei Sätzen:
Satz 1 (Problem): Benenne eine typische Schwierigkeit oder ein Gefühl meiner Zielgruppe.
Satz 2 (Lösung): Deute an, dass es eine Lösung gibt (mein Angebot/Inhalt).
Satz 3 (Beweis/Nutzen): Gib dem Leser einen Grund, jetzt sofort weiterzulesen.

Schreibe drei verschiedene Varianten: Eine emotionale, eine sachliche und eine überraschende.“

Der Vorteil für Sie: Das Intro ist oft der schwerste Teil des Textens. Mit diesem Prompt liefert Ihnen die KI drei verschiedene „Absprungbretter“. Sie müssen sich nur noch das aussuchen, das am besten zu Ihrem Stil passt.

[ Download: Der klassische Spickzettel als PDF ] (Die genaue Anleitung zum Text-Dreisprung zum Nachlesen. Nutzung auf eigene Gefahr.)

Was ist das Ziel? Suchmaschinenoptimierung (SEO) sorgt dafür, dass Ihre Texte auch gefunden werden. Das Plugin Yoast SEO für WordPress ist hierbei der Goldstandard. Es zeigt Ihnen wie eine Ampel an, ob Ihr Text technisch bereit für Google ist.

Mein Tipp zur Aktualität: Da Yoast SEO laufend aktualisiert wird, finden Sie die besten Schritt-für-Schritt-Anleitungen immer aktuell auf YouTube. [ Hier klicken für aktuelle Yoast SEO Tutorials auf YouTube ]

Wichtiger Hinweis: Warum Keywords allein nicht mehr reichen Bitte beachten Sie: Ein „grünes Licht“ bei Yoast ist eine super Basis, aber keine Garantie für Platz 1. Die Suche hat sich weiterentwickelt. Neben dem klassischen SEO spielt heute GEO (Generative Engine Optimization) eine entscheidende Rolle.

Was ist GEO? Während SEO darauf abzielt, in einer Liste von Links zu erscheinen, optimiert GEO Ihren Content so, dass er von KI-Antwortmaschinen (wie Google Gemini oder Perplexity) direkt als Quelle zitiert wird. Hier zählt nicht mehr nur das Wort, sondern die Informationstiefe und Ihre Experten-Autorität.

Der KI-Prompt (Ihr SEO & GEO-Lektor): Nutzen Sie diesen Prompt, um Ihren Text nicht nur für Yoast, sondern auch für die moderne KI-Suche fit zu machen:

„Du bist ein Experte für SEO und GEO (Generative Engine Optimization). Ich möchte meinen Text für das Keyword [MEIN KEYWORD] optimieren.

Prüfe meinen Text auf folgende Punkte:
1. SEO: Keyword-Platzierung in Headlines und Textfluss.
2. Lesbarkeit: Sind die Sätze aktiv und prägnant für die Yoast-Ampel?
3. GEO-Faktor: Enthält der Text einzigartige Fakten, Experten-Zitate oder konkrete Statistiken, die eine KI dazu bewegen, diesen Text als vertrauenswürdige Quelle zu zitieren?
4. Vorschlag: Erstelle einen SEO-Titel und eine Meta-Beschreibung (max. 155 Zeichen).

Hier ist mein Text: [IHR TEXT HIER EINFÜGEN]“

Der Vorteil für Sie: Sie schreiben nicht mehr nur für einen Algorithmus, sondern produzieren Inhalte, die so hochwertig sind, dass sowohl die klassische Google-Suche als auch neue KI-Suchsysteme Sie als Experten wahrnehmen.

Was ist das Ziel? Meta-Tags (der Titel und die Beschreibung in den Google-Suchergebnissen) sind Ihr „Aushängeschild“. Sie entscheiden darüber, ob jemand auf Ihre Seite klickt oder zum Wettbewerber geht.

Zwei Wege zum perfekten Ergebnis:

  • Der direkte Weg (In WordPress): Nutzen Sie einfach das Yoast SEO Plugin direkt in Ihrem WordPress-Beitrag. Scrollen Sie unter Ihren Text zum Bereich „Google-Vorschau“. Dort können Sie Titel und Beschreibung eingeben und sehen sofort, ob die Länge passt (der Balken wird grün). Ein externes Tool ist hier meist gar nicht mehr nötig.
  • Der externe Check (Sistrix): Falls Sie eine Seite prüfen möchten, die nicht mit WordPress erstellt wurde, ist der Sistrix SERP-Snippet-Generator weiterhin eine gute, kostenfreie Anlaufstelle.

Der KI-Prompt für bessere Klickraten: Ein Tool sagt Ihnen nur, ob der Text zu lang ist. Die KI sagt Ihnen, wie Sie die Neugier wecken. Nutzen Sie diesen Prompt, um Varianten zu erstellen, die zum Klicken einladen:

„Du bist ein Experte für Suchmaschinen-Marketing. Ich habe einen Text über [THEMA] geschrieben.

Erstelle mir 3 verschiedene Varianten für ein Google-Suchergebnis (Snippet):
1. Einen SEO-Titel (maximal 60 Zeichen).
2. Eine Meta-Beschreibung (maximal 155 Zeichen), die mit einem klaren Call-to-Action endet.

Variante A soll rein informativ sein, Variante B soll starke Neugier wecken und Variante C soll ein konkretes Problem ansprechen. Nutze psychologische Trigger.“

Was ist das Ziel? Nach dem Schreiben kommt das Feilen. Diese Checkliste ist mein persönliches Sicherheitsnetz aus über 40 Jahren Texter-Erfahrung. Sie stellt sicher, dass Sie keinen psychologischen Trigger und kein technisches Detail vergessen.

Vorgehensweise: Sie können die Liste klassisch als PDF herunterladen und Ihren Text Punkt für Punkt abhaken. Oder Sie nutzen die KI als Ihren persönlichen Lektor, der Ihren Text in Sekunden gegen meine 37 Kriterien prüft.

Der KI-Prompt (Ihr TextBoosting Lektorat): Kopieren Sie diesen Prompt in Ihre Lieblings-KI und fügen Sie Ihren Text ein. Die KI prüft den Text dann nach den Schwerpunkten meiner TextBoosting-Methode.

„Du bist ein kritischer Werbetexter und SEO-Experte. Prüfe den folgenden Webtext anhand der 'TextBoosting 37-Punkte-Checkliste'.

Konzentriere dich bei deiner Analyse besonders auf:
1. Struktur & Optik: Ist der Einstieg packend? Gibt es genug Zwischenüberschriften und Bulletpoints?
2. Inhalt & Psychologie: Steht der Kundennutzen im Vordergrund? Ist die Handlungsaufforderung (CTA) klar?
3. SEO & Technik: Ist das Keyword sinnvoll platziert? Ist der Text scannbar?

Gib mir eine kurze Liste mit den Top-Verbesserungsvorschlägen und schreibe mir dann eine optimierte Version meines Textes.

Hier ist mein Text: [IHR TEXT HIER EINFÜGEN]“

Der Vorteil für Sie: Die KI wird durch diesen Prompt auf meine spezifischen Qualitätsstandards „programmiert“. Sie erhalten ein objektives Feedback und eine sofortige Optimierung, die alle 37 Punkte im Hinterkopf behält.

[ Download: Die TextBoosting 37-Punkte-Checkliste als PDF ] (Das Original zum Ausdrucken und manuellen Prüfen. Nutzung auf eigene Gefahr.)

Jetzt haben Sie alles, was Sie brauchen: Die Strategien aus dem Buch, die Vorlagen und KI-Prompts, die Ihnen das digitale Leben retten.

Aber mal unter uns:

Lassen Sie sich von der Technik nicht einschüchtern. Egal, ob Sie Ihre Sätze noch mühsam am Schreibtisch auswringen oder sich lässig vom Algorithmus assistieren lassen. Am Ende zählt, dass Sie überhaupt anfangen.

Der erste Entwurf darf ruhig aussehen wie Kraut und Rüben

Das nennt sich Prozess. Nehmen Sie die Texte in die Hand, schmeißen Sie die Formeln an und haben Sie keine Angst vor dem weißen Blatt. Wer schreibt, gewinnt – wer nur plant, wartet ewig.

Wir bleiben in Kontakt!

Texter Detlef Krause

Die Welt des Online-Marketings und dieser KI-Zirkus drehen sich gerade so schnell, dass man schon beim Blinzeln drei Updates verpasst. Damit Sie zwischen Prompt-Engineering und Google-Update nicht den Verstand verlieren, lade ich Sie ein:

Schauen Sie regelmäßig auf meinem Blog vorbei. Da sortiere ich das Chaos für Sie vor – mit frischen Impulsen, neuen Trends und Anleitungen, die auch ohne Informatik-Studium funktionieren.

[ Zum Blog: Aktuelle Tipps, damit Ihre Texte nicht im digitalen Nirvana landen ]

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Texten und natürlich maximale Erfolge. Wir lesen uns!

Herzliche Grüße vom Texterschreibtisch,

Ihr Detlef Krause